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Die Ersten “FFP” Blumen und Pflanzen auf dem Deutschen und Französischen Markt

PRESSEMITTEILUNG - Honselersdijk, 18. September 2006
 
Bereits seit einem Jahr haben Blumen und Pflanzen aus nachhaltig wirtschaftenden Zuchtbetrieben mit der Marke Fair Flowers Fair Plants (FFP) ein eigenes Gesicht. Der Schritt hin zum Konsumenten war wegen des Aufbaus des Angebotes damals noch nicht möglich. Inzwischen zählt die Gruppe der FFP-Teilnehmer ca. 250 Zuchtbetriebe, Händler und Blumenhändler und garantiert dem Angebot an FFP- Produkten einen ausreichenden Absatz. Grund genug also für Exporteur W.K. Heyl jr. B.V.  aus Honselersdijk, um zusammen mit einer Gruppe Kunden (Blumengeschäfte) am 5. Oktober an mehreren Orten in Deutschland mit dem Verkauf von FFP Blumen und Pflanzen zu beginnen. Das gesamte Angebot besteht aus verschiedenen FFP Buketten und FFP Pflanzen. Mit Prospekten und Plakaten wird der Konsument im Geschäft unter anderem über die Herkunft der FFP- Produkte informiert.
Auch der französische Konsument kann in Kürze die FFP-Blumen kennenlernen. Das französische Blumenunternehmen Le Bouquet Nantais mit eigenen Geschäften und einer Versandabteilung hat ein FFP-Bukett in seinen Katalog aufgenommen, das die französischen Kunden ab 28. September dieses Jahres bestellen können. Damit kommt das Unternehmen den Bedürfnissen einer wachsenden Zahl von Kunden nach umweltbewusst gezüchteten Blumen und Pflanzen entgegen.
FFP Blumen und Pflanzen werden über eine geschlossene Kette verkauft und stammen aus Zuchtbetrieben, die umweltbewusstes Arbeiten und soziale Arbeitsbedingungen berücksichtigen.
 
 
Start mit deutschen Blumenhändlern
Im letzten Jahr wurde intensiv an der Erhöhung der Anzahl Teilnehmer und der Erweiterung des Angebotes an FFP-Produkten gearbeitet. Nur ein() ausreichend breites, aus Vorrat lieferbares Angebot macht Aktionen mit FFP-Produkten für den Handel interessant.
Dieser Schritt ist jetzt gelungen. Blumenexporteur Wim Heyl ist seit dem Start von FFP ein begeisterter Anhänger der Marke und empfindet es als Herausforderung, als erster FFP-Händler tatsächlich mit FFP- Produkten in den Markt zu gehen. 
Wim Heyl: “Es ist für uns von großer Bedeutung, dass es jetzt eine Konsumentenmarke gibt, die die Bedeutung von Umweltbewusstsein und der Beachtung der sozialen Aspekte der Produktion in sich vereint. So können wir gemeinsam - vom Hersteller bis zum Einzelhändler - eine Kette bilden, die Umweltbewusstsein und gute soziale Produktionsbedingungen garantiert.
Es geht dabei vor allem um die Festschreibung von Anforderungen, die wir in der Praxis bereits zum größten Teil erfüllen, aber die noch nicht festliegen. Jetzt ist das wohl der Fall. Wir wollen unseren Kunden auch die Möglichkeit geben, unsere FFP-Produkte anzubieten und hoffen, dass viele Konsumenten unsere Produkte kaufen wollen”.
 
In den deutschen Blumengeschäften werden in erster Linie Bukette mit FFP-Blumen in verschiedenen Preisklassen sowie verschiedene Pflanzen angeboten. In den Geschäften wird der Konsument mit Plakaten und Prospekten über das Ziel der FFP und die Herkunft der FFP-Produkte informiert.
 
Liste der teilnehmenden Blumengeschäfte in Deutschland
Die Adressen der teilnehmenden Blumenhändler finden Sie auf dieser Webseite. Wollen Sie über FFP informiert werden, so melden Sie sich für das Rundschreiben von FFP an. Schicken Sie eine E-Mail zu info@fairflowersfairplants.com mit der Vermeldung “Anmeldung Rundschreiben” oder rufen Sie an unter der Nummer 0174 615707.
 
Zurückverfolgbarkeit: ein “Must” bei FFP
FFP-Produkte werden über eine geschlossene Kette abgesetzt, denn nur so kann der Konsument sicher sein, dass das gekaufte Bukett oder die Pflanze aus umweltbewusstem Anbau stammt.   Jede Blume bzw. Pflanze trägt ein nummeriertes Etikett. Die Nummer stammt vom Teilnehmer der Kette, bei dem kontrolliert werden kann, woher das Produkt stammt. Alle FFP-Teilnehmer (Züchter, Händler und Blumenhändler) müssen bestimmte Anforderungen bezüglich der Zurückverfolgbarkeit erfüllen. Diese Anforderungen finden Sie auf der Webseite des FFP.

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